Europide mongolide negride merkmale Zwerg-Negride in Afrika und Zwerg-Mongolide in Asien []). In Losos J. Um die Existenz einer Rasse zu belegen, müssten die Verbreitungsschwerpunkte einer Vielzahl von Genen einer bestimmten Population weitgehend deckungsgleich und unterscheidbar von anderen Populationen sein. [3][4], Die folgende Einteilung fand sich noch 1978 im Führer durch die anthropologische Schauausstellung des Naturhistorischen Museums Wien.[5]. Zur Einteilung der Menschen in – voneinander abgegrenzte – Gruppen haben sie oft jene Merkmale verwendet, die besonders auffällig sind, wie etwa die Hautfarbe. Verbreitung: offene Savannen des namengebenden Sudan, Guinea-Küste. . Die angeblich homogenen Eigenschaften der Europiden im Unterschied zu den anderen angenommenen „Menschenrassen“ wurde molekularbiologisch und bevölkerungsgenetisch eindeutig widerlegt. Sie geht auf den deutschen Anthropologen Johann Friedrich Blumenbach zurück. Die typologische Beschreibung nennt als hervortretende Charakteristika ein reliefreiches Gesicht, schlichtes bis lockiges Haar und eine schmale hohe Nase, bei nördlichen Bevölkerungen außerdem eine wenig pigmentierte Haut, aufgrund derer die Europiden auch als Weiße bezeichnet wurden und werden. Erst viel später erfolgte die Differenzierung in die drei Großrassen, in Europide, Mongolide und Negride.“ Fälle: Nominativ: Einzahl der Europide; Mehrzahl die Europiden Die heute lebenden Menschen stimmen zu 99,9 Prozent in ihren DNA-Sequenzen überein. Steinzeitliche Kultur. Die äußerlich auffälligen Merkmale (z. traditionelle, weitgehend willkürliche Aufteilungen der Menschheit anhand äußerlicher Merkmale (Hautfarbe, Körpergröße, Kopfform u. [1] Die Einteilung negrid oder negroid ist völkerkundlich unbrauchbar, weil sie nach rein körperlichen Kriterien (→ Phänotypische Variation) eine angebliche Einheitlichkeit suggeriert. Sie wurden anfangs zu den Negriden gezählt, zum Teil als eigenständige Großrasse geführt und später den Mongoliden zugeordnet. Merkmale: mittelgroß, gedrungen; kurzer, kantiger Kopf; breites Gesicht; leicht hervortretende Jochbeine; hohe, mäßig zurückweichende Stirn; kleine, oft schräg stehende Lidspalte; gering hohe, konkave Nase; mittelbreite Lippen; niedriges, wenig ausgeprägtes Kinn; fahlrötliche Haut; graue Augen; aschblondes bis aschbraunes Haar. Europide mongolide negride merkmale, europide (griec . Als Negride bezeichnet man Menschen mit Hautfarbe Haarfarbe und anderen Merkmalen wie sie typischerweise in anzutreffen sind. [2], Die Negriden wurden nach der Rassensystematik – die bis über die Mitte des 20. Erst viel später erfolgte die Differenzierung in die drei Großrassen, in Europide, Mongolide und Negride.“ Fälle: Nominativ: Einzahl der Negride; Mehrzahl die Negriden [3] Europide gehörten nach veralteten Rassentheorien neben Mongoliden und Negriden zu den drei grundlegend unterschiedlichen Großrassen. Von anderen Quellen bzw. Rassismus in Deutschland und Europa ist also keine Erfindung der Nazis. Bisweilen wurden sie als eigener „Rassenkreis“ behandelt und in späteren Theorien den Mongoliden zugeordnet. Verbreitung: Regenwaldzone Zentralafrikas. [8][9] Das gilt auch für die im folgenden „Hottentotten“ genannten Khoikhoi.). meinen Post oben, # 316), die ihn lediglich auf die "Großrassen" Europide, Mongolide, Negride eingrenzen wollen. Das heißt, Europide, Negride und Mongoloide haben nicht nur ordnende körperliche Unterschiede. Jahrhunderts hinaus gebräuchlich war – in verschiedene „Kleinrassen“ untergliedert, deren Abgrenzung natürlich noch weitaus problematischer ist als die der drei „Großrassen“. Europide ist eine nicht mehr gebräuchliche rassenkundliche Sammelbezeichnung für die ursprünglichen Bewohner Europas, Nordafrikas, des Horns von Afrika, Vorder- und Teilen Zentral- und Südasiens sowie deren Abkömmlinge. Mit ovalem regelmäßigerem Gesicht, in welchem die einzelnen Theile nicht zu stark ausgezeichnet, flacher Stirn, engerer, leicht gebogner Nase, kleinem Munde (§.56.). November 2020 um 18:52 Uhr bearbeitet. Noch in den 80er Jahren des 20. Es finden sich historisch auch Begriffe wie „Mittelländische Rasse“ oder „Indoatlantische Rasse“. Mit sanft hervorstehenden Lippen (vorzüglich der Unterlippe), vollem runden Kinn (§.56.) Verbreitung: südafrikanische Trockengebiete, Teil des Kaplandes. Merkmale: mittelgroß, langrumpfig, untersetzt; mittellanger bis kurzer, breiter Kopf; niedriges, breites, rautenförmiges Gesicht; steile, hohe, schmale Stirn; mäßig große Lidspalte; sehr breite, trichterförmige Nase mit flacher Nasenwurzel; sehr breite Lippen mit besonders ausgeprägter Lippenleiste; stark vorstehender Oberkiefer (Prognathie); niedriges, häufig fliehendes Kinn; dunkelbraune Haut; braunschwarze Augen; schwarzes Kraushaar. Unterart Homo sapiens sapiens.Die Vielfalt der Menschen zeigt sich vor allem innerhalb der Populationen. Selbst die traditionelle Gliederung in drei geographische Großrassen (Europide, Negride, Mongolide) … Überhaupt von jener, nach unsern Begriffen von Ebenmaas, reizenden und schönen Gesichtsform. Auch statistisch signifikante Unterschiede in Merkmals- oder Allelverteilungen sind deshalb nicht hinreichend, um Populationen als »Rassen« zu klassifizieren. Merkmale: mittelgroß, kräftig; langer, schmaler, hoher Kopf; Hinterhaupt mäßig ausladend; niedriges, breites, weich gepolstertes Gesicht, bei den Männern rechteckig, bei den Frauen rundlich oval; leicht hervortretende Jochbeine; steile, gewölbte Stirn, Stirnhöcker ausgeprägt; kleine Lidspalte; mittelbreite, gerade Nase, mäßig geblähte Nasenflügel; breite Lippen; mäßig vorstehender Oberkiefer (Prognathie); profiliertes Kinn; hellere Haut als die übrigen Negriden; braunschwarze Augen; schwarzes Kraushaar. Europide (entlehnt aus dem Griechischen für „den Europäern ähnlich, nach Art der Europäer“; englisch Caucasoid, Europid) ist eine nicht mehr gebräuchliche rassenkundliche Sammelbezeichnung für die ursprünglichen Bewohner Europas, Nordafrikas, des Horns von Afrika, Vorder- und Teilen Zentral- und Südasiens sowie deren Abkömmlinge. Negride gehörten nach veralteten Rassentheorien neben Europiden und Mongoliden zu den drei grundlegend unterschiedlichen Großrassen. Merkmale: mittelgroß, grazil; langer Kopf; hohes, ovales Gesicht; mäßig zurückweichende Stirn; mandelförmige Lidspalte; hohe, leicht gebogene Nase; mäßig breite Lippen; profiliertes Kinn; bräunliche Haut; dunkelbraune Augen; schwarzes, meist gelocktes Haar. Dieser definierte in seiner Schrift Von den verschiedenen Rassen der Menschen 1795 alle hellhäutigen Menschen als Kaukasier. 137 cm), kindliche Proportionen: langer Rumpf, kurze Beine, großer Kopf; mittellanger, mittelbreiter Kopf; niedriges, breites, rundliches Gesicht; leicht vorstehende Jochbeine; steile, stark gewölbte Stirn; mittelgroße, weite Lidspalte; sehr breite, kurze Nase, sehr breite Nasenflügel, flache Nasenwurzel; mäßig breite Lippen mit konvexer Oberlippe; niedriges, leicht fliehendes Kinn; hellbraune Haut; dunkelbraune Augen; schwarzes, engspiraliges Haar (Filfil). Der Göttinger Anthropologen Johann Friedrich Blumenbach bezeichnete den weißen Europäischen Menschen als den Kaukasier (1775). B. Carleton Coon[6]) wurden die Einwohner des Horns von Afrika als Hamiten bezeichnet und nicht den Negriden, sondern den Europiden zugeordnet. September 2020 um 16:03 Uhr bearbeitet. Der Gesichtsschädel des „typischen Negriden“ weist rundliche Augen- und Nasenhöhlen auf, ausgeprägte Kiefer und häufig einen langgestreckten Schädel. Merkmale: kleinwüchsig, grazil, untersetzt; langer, schmaler Kopf; rundliches, niedriges Gesicht; hohe, steile Stirn; große Lidspalte; mäßig breite, stumpfe Nase; breite Lippen; rundliches Kinn; mittelbraune Haut; dunkelbraune Augen; schwarzes, welliges Haar. Die drei Groß-Rassegruppen des Menschen werden in Schwarze (negride), Weiße (europide) und Asiaten (mongolide) unterteilt, wobei es hier. Die Bezeichnung Europide geht auf die Rassentheoretiker Egon von Eickstedt und dessen Schüler Hermann Peters zurück. Referat oder Hausaufgabe zum Thema referat menschengruppen negride, mongolide, europide [10] Dies bezieht sich allerdings heute nicht mehr auf Rassentheorien, sondern auf Selbstzuschreibungen wie etwa bei der Rassendefinition des US-Census. Verbreitung: Sumpfgegenden des oberen Nil (Sudd, mit Überschwemmungsgebieten der Zuflüsse). Merkmale: untersetzt, kleinwüchsig; kurzer, runder Kopf; niedriges, breites und eckiges Gesicht; leicht hervortretende Jochbeine; leicht zurückweichende Stirn; gelegentlich enge und schräg stehende Lidspalte; breite, stumpfe, leicht konkave Nase; mäßig breite Lippen; niedriges, häufig fliehendes Kinn; leicht bräunliche Haut; dunkelbraune Augen; braunschwarzes Haar. Merkmale: sehr hochwüchsig, schlank, langbeinig; langer, schmaler Kopf; sehr stark ausladendes Hinterhaupt; rautenförmiges, hohes, schmales Gesicht; hohe, steile Stirn; große, mittelweite Lidspalte; schmale Nase mit geblähten Nasenflügeln; mäßig breite Lippen; vorstehender Oberkiefer (Prognathie) niemals vorkommend; markant profiliertes Kinn; dunkelbraune Haut; braunschwarze Augen; schwarzes Kraushaar. Zu dieser ersten Varietät gehören die Europäer (mit Ausnahme der Lappen und übrigen Finnen), die westlichen Asiaten bis zum Fluß Obi, dem kaspischen Meere und Ganges. Jahrhunderts lehrten Schulbücher eine Einteilung der Menschen in drei (biologische) Großrassen (Europide, Mongolide, Negride). Menschenrassen sind geographisch lokalisierbare Formengruppen der Art Homo sapiens, die sich durch erbbedingte charakteristische Merkmale (mehr oder weniger) deutlich voneinander unterscheiden lassen.Die auffälligsten Unterscheidungsmerkmale sind neben der Haut-, Haar- und Augenfarbe bestimmte Körper-, Kopf- und Gesichtsformen - daneben bestehen auch noch gewisse andere … Dass einige Wissenschaftler am Rassebegriff festhalten, während andere ihn ablehnen, ist in dieser Diskussion deutlich geworden. Verbreitung: Armenien, Iran, östlicher Mittelmeerraum. Unser russisches Schnitthaar hat eine Spitzen-Qualität!Investiere in gute Qualität und profitiere langfristig davon.Herausragende Merkmale des russischen Premium Schnitthaares sind die Struktur, die Farbe und Fülle. Why Do Europeans Have So Many Hair and Eye Colors? für den Europäern ähnlich, nach Art der Europäer; engl. Mongolide (umgangssprachlich, und ungenau, auch als Asiaten bezeichnet) ist eine aus der Wissenschaft verdrängte rassenkundliche Sammelbezeichnung für eine Reihe ost-, zentral- und südostasiatischer sowie arktischer, amerikanischer sowie einiger pazifischer Bevölkerungen.. Als Untergruppen wurden in der Literatur häufig Tungide, Sinide, Polyneside, Malayide, Eskimide, Indianide … [5] In der 1795 erschienenen dritten überarbeiteten Auflage seiner Dissertationsschrift De generis humani varietate nativa (Über die natürlichen Verschiedenheiten im Menschengeschlechte) bezeichnete er sie als kaukasische, mongolische, äthiopische, amerikanische und malaiische Varietäten. Verbreitung: Äthiopien, Ostafrika, Reste im ganzen nordafrikanischen Tropengürtel. [12][13], Die folgende Einteilung fand sich noch 1978 im Führer durch die anthropologische Schauausstellung des Naturhistorischen Museums Wien.[14]. Verbreitung: Skandinavien, Nord-Deutschland, Baltische Staaten, Niederlande, Finnland, Nord-Polen, England, Schottland, Irland, Nord-Frankreich, Belgien, Süd-Deutschland, Österreich. Merkmale: kleinwüchsig (Männer ca. schwärzlichem oder nußbraunem Haar (§.52. Europide, Negride, Australide oder Mongolide, entwickeln sich. Der Mensch hält Haus- und Nutztiere. Kaukasische Rasse (auch Kaukasoide) ist eine Sammelbezeichnung, die in etwa dem Konzept der Europiden entspricht. Molekularbiologische Daten zeigen jedoch eine Inhomogenität der als Negriden zusammengefassten Gruppe und widersprechen einer Einteilung in „Großrassen“. Die kaukasische Varietät charakterisierte Blumenbach wie folgt: „A) Kaukasische Varietät. Merkmale: hochwüchsig, schlank, hager; kurzer, hoher Kopf; steiles Hinterhaupt; hohes, nach unten zu schmales Gesicht; mäßig zurückweichende Stirn; mittelgroße Lidspalte; hohe, hakenförmige Nase; schmale Lippen; großes, kräftiges Kinn; mittelhelle Haut; Augen und Haar braun. In Werken des späteren 19. Verbreitung: Urwälder des Kongo, insbesondere am Ituri. Verbreitung: Nord-Finnland, Nord-Schweden, Nord-Norwegen, Nordwest-Russland. Vor tausenden von Jahren gab es noch keine Kontakte der Großräume Asien Afrika Europa und Amerika. Europide negride mongolide Negride gehörten nach veralteten Rassentheorien neben Europiden und Mongoliden zu den drei grundlegend unterschiedlichen Großrassen Allerdings: Der gültige sächsische Biologie-Lehrplan fürs Gymnasium sieht durchaus vor, dass Schülern Merkmale von europiden, negriden und mongoliden Menschen vermittelt werden Es gibt jedoch keine einheitlichen geographischen Überschneidungen für alle Europäer (oder Skandinavier, Osteuropäer, Inder usw.). Von weißer Farbe, mit rothen Wangen (§.43.) Australide ist eine nicht mehr gebräuchliche anthropologische Sammelbezeichnung für die Ureinwohner Australiens sowie manchmal melanesische und Negrito-Bevölkerungen. Viele Anklänge an die Äthiopiden. Die äußerlichen Unterschiede zwischen den sogenannten „Europiden“ und anderen „Rassen“ repräsentieren lediglich einen sehr kleinen Teil der Erbanlagen, die auf die Anpassung an unterschiedliche Klimate zurückgehen. Die Populationen unterscheiden sich genetisch nur geringfügig. EVOLUTION AND NOTIONS OF HUMAN RACE. (Eds.). Übergeordnet strukturierten sich die lokalen Menschenansammlungen, die dem Rassenbegriff entsprechen. Europide (griech. [7] (Siehe auch Darstellung aus Meyers Konversationslexikon.). Merkmale: kleinwüchsig, etwas größer als die Buschmänner; bei den Frauen fast immer Fettsteiß (Steatopygie); langer, mittelbreiter Kopf; mittelhohes, breites, rautenförmiges, flaches Gesicht; leicht hervortretende Jochbeine; steile, breite Stirn, ausgeprägte Stirnhöcker; enge, geschlitzte Lidspalte; häufig Mongolenfalte (überhängendes Oberlid); niedrige, breite Nase mit knopfartiger Spitze, flache Nasenwurzel; mäßig breite Lippen; kleines, spitzes, mäßig fliehendes Kinn; ledrige, gelblich-braune Haut; dunkelbraune Augen; schwarzes, engspiraliges Haar (Filfil). (Sehr dunkle Hautfarbe schwarze gekräuselte typische Lippenform etc.) Insbesondere der Anthropologe Carleton Stevens Coon entwickelte eine Theorie, nach der die „Caucasoids“ eine eigene Subspezies („Rasse“) des Homo sapiens darstellen, die sich, wie vier weitere „Rassen“, aus unabhängigen geographischen Populationen des homo erectus entwickelt habe. Negride oder Negroide (lateinisch niger „schwarz“) ist eine nicht mehr gebräuchliche rassenkundliche Bezeichnung für eine Reihe dunkelhäutiger afrikanischer Bevölkerungen, die den überwiegenden Teil des afrikanischen Kontinentes (Subsahara-Afrika) mit Ausnahme Nordafrikas bewohnen. (Anmerkung: Nach modernen genetischen Erkenntnissen zweigte die Abstammungslinie der heute als San bezeichneten Bevölkerungsgruppe schon vor mindestens 100.000 Jahren von jenen der „schwarzafrikanischen“ Populationen ab. Aspekt 3) hätten entsprechen können. 144 cm, Frauen ca. Europide; Mongolide; Negride; gelegentlich noch mit Unterformen. Dieser trat vor etwa 40000 Jahren in Europa auf und kam wahrscheinlich aus Afrika. Sie zeichnen sich durch ein nur gering modelliertes Körperrelief und einen zierlichen Knochenbaus aus. Bisweilen w… Die Bezeichnung Europide geht auf die Rassentheoretiker Egon von Eickstedt und dessen Schüler Hermann Peters zurück. Templeton, A. In den angelsächsischen Ländern sind die entsprechenden Begriffe white oder caucasian auch in offiziellen Dokumenten wie zum Beispiel Formularen der Verwaltung, medizinischen Dokumentationen oder Volkszählungsunterlagen nach wie vor üblich. Merkmale: hochwüchsig, schlank; mittellanger Kopf; ausladendes Hinterhaupt; ovales, feinknochiges Gesicht; hohe, leicht zurückweichende Stirn; mittelgroße, weite Lidspalte; mittelhohe, meist gerade Nase; breite Lippen; kleines, kräftiges Kinn; bräunliche Haut; Augen und Haar dunkelbraun. Die äußerlichen Unterschiede zwischen den sogenannten „Negriden“ und anderen „Rassen“ repräsentieren lediglich einen sehr kleinen Teil der Erbanlagen, die auf die Anpassung an unterschiedliche Klimate zurückgehen. Anlagen, aus denen u.a. Schon in den 1930er-Jahren setzte sich in Europa, unter anderem in Deutschland, eine Dreiteilung durch, die bis in die 1990er-Jahre auch in deutschen Lexika und Lehrbüchern nachzulesen war: „Europide“ – „Negride“ – „Mongolide“. 1) „Die Entwicklung des Menschen verlief in vielen Zwischenstufen bis zum homo sapiens. Autoren (z. Allerdings: Der gültige sächsische Biologie-Lehrplan fürs Gymnasium sieht durchaus vor, dass Schülern „Merkmale von europiden, negriden und mongoliden Menschen“ vermittelt werden. [1] Sie wurde auch durch die Veröffentlichungen des Oxforder Biologen und Anthropologen John R. Baker populär, stand hier aber in Konkurrenz zur auf Johann Friedrich Blumenbach zurückgehenden Bezeichnung „kaukasische Rasse“ (Caucasian). Verbreitung: Mitteleuropa, West-Alpen, Zentralfrankreich, Mittelitalien, Tschechoslowakei, Ungarn, Oberbayern, Franken. Jahrhunderts hinaus gebräuchlich war – in verschiedene „Kleinrassen“ untergliedert, deren Abgrenzung natürlich noch weitaus problematischer ist als die der drei „Großrassen“. die abendländ Die drei Groß-Rassegruppen des Menschen werden in Schwarze (negride), Weiße (europide) und Asiaten (mongolide) unterteilt, wobei es hier. [4] Die Bezeichnung europid hat demnach heute keine wissenschaftliche Grundlage mehr. In den USA etablierte sich im Lauf des 20. & Lenski R. Merkmale: mittelgroß, schlank, grazil; langer, schmaler Kopf; hohes, ovales Gesicht; steile Stirn; große, mandelförmige Lidspalte; gerade Nase; mäßig breite Lippen; mäßig profiliertes Kinn; hellbraune Haut; dunkelbraune Augen; schlichtes, schwarzbraunes Haar. Verbreitung: Arabien, Mesopotamien, Nordafrika, Palästina, Syrien, Iran. ↑ »In der Rassenkunde der Anthropologie wurde der Terminus „Rasse“ für die Klassifikation von Menschengruppen auf mehreren Niveaus unterhalb der Art Homo sapiens verwendet, wobei lediglich die sog. Die Klassifizierung von Menschen gemäß äußeren hat historisch zu der Einteilung in die so genannten "Großrassen" ( Europide Negride Mongolide ) geführt. Verbreitung: südafrikanische Trockengebiete, insbesondere die Kalahari. Australide waren nach veralteter Rassenkunde schwer zuzuordnen. Khoe-San peoples are unique, special -- largest genomic study finds. ), die heute von der Wissenschaft als biologisch wenig sinnvoll angesehen werden und daher fallen gelassen wurden. Mongolide Mongolide sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet: ein langer und breiter Rumpf sowie ein schmales Becken. Verbreitung: südafrikanische Trockenwaldzone, Ost-Afrika. 4.2. 1) „Die Entwicklung des Menschen verlief in vielen Zwischenstufen bis zum homo sapiens. Ferner gibt es auch vermittelnde Stimmen (vgl. [1] Sie wurde auch durch die Veröffentlichungen des Oxforder Biologen … Verbreitung: östliches Europa, Russland, Mittel-Polen, Finnland, Baltische Staaten, Ost-Deutschland, Süd-Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Österreich. a. geographischen Großrassen (Europide, Mongolide, Negride) dem Status von Unterarten (vgl. Europide, Kaukasier, „Großrasse“ des Homo sapiens, der in der Rassenkunde die ursprünglichen Bewohner Europas, Nordafrikas, Vorderasiens und Indiens sowie deren Abkömmlinge zugeordnet wurden. In diesem Zusammenhang war ebenso die gesellschaftliche Weiterentwicklung vorgegeben und typische Merkmale bildeten sich heraus. Merkmale: mittel- bis untermittelgroß, vollschlank, grazil; mittellanger Kopf; ausladendes Hinterhaupt; ovales, feinknochiges Gesicht; steile bis leicht zurückweichende Stirn; mittelgroße Lidspalte; mittelhohe, meist gerade, schmale Nase; mäßig breite Lippen; kleines, kräftiges Kinn; leicht bräunliche Haut; Augen und Haar dunkelbraun. [11], Die Europiden wurden nach der Rassensystematik – die bis über die Mitte des 20. Die Aufteilung in die verschiedenen Rassen ist also hochgradig subjektiv und willkürlich. Jedes Gen hat seinen eigenen geographischen Verbreitungsschwerpunkt. Merkmale: zwerghafter Wuchs (Männer ca. [8] Gebraucht wurde sie im Folgenden vor allem in der US-amerikanischen Medizin zur Beschreibung der aus Europa, Nordafrika, dem Horn von Afrika sowie West- und Südasien stammenden Menschen. Die angeblich homogenen Eigenschaften der Negriden im Unterschied zu den anderen angenommenen „Menschenrassen“ wurde molekularbiologisch und bevölkerungsgenetisch eindeutig widerlegt. 80 % der Afrikaner sind Negride, die restlichen 20 % sind Palänegride, Khoisanide und Bambutide. Merkmale: stärkste Ausprägung der negriden Merkmale; mittelgroß, stämmig; langer, niedriger Kopf; ausladendes Hinterhaupt; mittelhohes, breites Gesicht; steile, in den seitlichen Konturen sich oft verjüngende Stirn; große, weite Lidspalte; sehr breite Nase mit geblähten Nasenflügeln; extrem breite Lippen mit besonders ausgeprägter Lippenleiste; stark vorstehender Oberkiefer (Prognathie); mittelgroßes, oft fliehendes Kinn; dunkelbraune bis schwarze Haut; braunschwarze Augen; schwarzes Kraushaar. B. Hautfarbe) entwickeln sich in Anpassung an bestimmte Umwelt- und Klimabedingungen. Trotz der enormen Datenmengen über diverse körperliche Merkmale, die zur Rassenbestimmung zusammengetragen wurden, blieb die Beurteilung immer subjektiv, eurozentrisch und so dermaßen künstlich konstruiert, dass die Ergebnisse den vorher formulierten Erwartungen entsprachen. Die Evolution des Menschen kam durch die natürlichen Vorgänge nur langsam voran und fand auf Indonesien die besten Entwicklungsvoraussetzungen, wobei der Lehrmeister hier die Aktivitäten der Erde waren; vor etwa 1,5 Millionen Jahren setzten sich die ersten kulturellen Sippen der Mongoloiden durch und verbreiteten sich Alle denkbaren genetischen … Indogermanen, Semiten und Hamiten gegliedert wird. Merkmale: mittelgroß, schlank; kurzer, mittelbreiter, hoher Kopf; mittelhohes, ovales Gesicht; ziemlich hohe, steile Stirn; enge, leicht geschlitzte Lidspalte; mäßig hohe, gerade oder leicht konvexe Nase; schmale Lippen; kleines, kräftiges Kinn; bräunliche Haut; dunkelbraune Augen; schlichtes, braunschwarzes Haar. Dieser trat vor etwa 40000 Jahren in Europa auf und kam wahrscheinlich aus Afrika.